Um die Tradition fortzusetzen hatten wir kurz vor dem Start in den Urlaub 2 Katastrophen. Als erstes hatte unser Alhambra (Alter 10 Monate) einen Motorschaden, genauer gesagt einen Getriebeschaden (für die Experten unter euch: es war das Schwungrad). Dies wurde am Donnerstag, keine 24 Stunden vor unserer Abfahrt, festgestellt. Also musste unsere Werkstatt eine Nachtschicht einlegen um das Auto wenigstens vor dem Wochenende flott zu bekommen. Dies hatte die Werkstatt auch geschafft und wir konnten mit nur ein paar Stunden Verspätung am Freitag in den Urlaub starten. Ein zweites Ereignis hat unseren geplanter „Sporturlaub“ ein wenig eingeschränkt. Sebastian hatte einen Badeunfall. Ein Jugendlicher wurde vom Beckenrand auf den Kopf von Sebastian gestoßen. Resultat: Leichte Gehirnerschütterung, 3 geprellte Nackenwirbel und ein leichtes Schleudertraume, d.h. 6 Wochen lang kein Sport, Fahrradfahren, Inliner usw. – es hätte auch schlimmer kommen können.

Erster geplanter Stopp: Campingplatz Heidehof (http://www.camping-heidehof.de) in der Nähe von Blaubeuren und nur rund 80 Kilometer von Stuttgart entfernt. Somit spielte die verspätete Abfahrt keine so große Rolle. Nach den üblichen 5 km Stau auf der A8 sind wir dann angekommen und wurden von Gerda (die Mama von Sebastians Schulfreund) herzlich aufgenommen. Nach einem gemütlichen Wochenende – es war einfach zu heiß für Aktivitäten (fast 40 Grad im Schatten) musste uns Moni wieder verlassen. Sie hatte einfach zu wenig Urlaub genehmigt bekommen. Glücklicherweise fuhr Jürgen (der Mann von Gerda) Sonntag abends nach Stuttgart zurück. Die komplette Woche wurden wir dann von Gerda verpflegt. Jeden Morgen war der Frühstückstisch bereits gedeckt und wir mussten nur aus dem Bett fallen und ein paar Meter laufen. Nach dem Frühstück sind wir auch gleich den ganzen Tag bei Gerda geblieben und somit haben wir in unserem Wohnwagen nur geschlafen. Die Kinder sind vom Esstisch meist gleich ins Schwimmbad und zurück. Außer Einkaufen schafften wir nur einen einzigen Ausflug in die 8 km entfernte Tiefenhöhle in Laichingen. Dort waren fast unangenehme 8 Grad Celsius. Ansonsten hatten wir immer über 35 Grad und das auf unserer schwäbischen Alb, die in dieser Gegend hier den Spitznamen Klein-Sibirien hat.

Highlights der Woche waren Moni´s Geburtstag, den wir Freitag und Samstag gefeiert haben, sowie das Treffen von Freunden die wir vor 9 Jahren durch diverse Umstände aus den Augen verloren hatten. Moni´s Geburtstag fiel ein wenig der Hitze und der Urlaubszeit zum Opfer von 120 eingeladenen Gästen waren gerade 10 gekommen. Schade. Trotzdem hatten wir einen wunderschönen Grillabend. Moni verließ uns dann wieder am Sonntagabend, da sie noch 2 Arbeitstage hinter sich bringen musste und freut sich nun richtig darauf, dass es auch für sie endlich losgeht.

Während der Fahrt vom Heidehof nach München haben wir einen Rekord im Spritverbrauch aufgestellt. 8.8 l im Schnitt und wir haben unseren Wohnwagen nicht auf der Alb vergessen. Der Campingplatz München-Obermenzing, kein Name der sich bei Euch einprägen muss, dafür ist dieser Platz zu teuer, zu dreckig, zu laut, hatte einfach nichts zu bieten. Aber für unsere Zwecke lag er optimal zentral. Der erste Tag in München war totales relaxen, da wir von der Hitze und vom vielen feiern echt zu müde waren (sogar Thomas), um irgendetwas zu unternehmen.

Dann ging es am nächsten Tag zum Wörthsee, wo wir uns mit Karoline, Ernst und Sabrina verabredet hatten. Ein echter Geheimtipp. Super sauberer See, warm und am Restaurant Adria Grill (heißt wirklich so) kann man auf einer komplett überschatteten Wiese den ganzen Tag verbringen. Im Restaurant selber kann man sich dort, zu zivilen Preisen, bei sehr großen Portionen, zwischendurch auch stärken.

Endlich war nun Mittwoch: Moni kommt. Geplante Ankunft 16.25 Uhr, also hatten wir uns morgens eine Netzkarte gekauft und uns München angeschaut. Zuerst wollte Sebastian das Olympiastadion der Bayern sehen (da dies von einem schwäbischen Architekten entworfen wurde, durfte ich ihm diese Bitte nicht ausschlagen. Kultur muss halt sein.). Dort angekommen sind wir mitten in einer Kirmes gelandet und Thomas hat in so einem Wurfspiel mit Dartpfeilen auch gleich den Hauptgewinn getroffen, die Schießbuden-Betreiberin abgeschossen und noch so manches Stofftier erlegt.

Nachdem es dann zu heiß wurde (über 40 Grad im Schatten) sind wir zum Abkühlen ein wenig S- und U-Bahn gefahren, haben dann das Rathaus angeschaut und sind vom Marienplatz zum Stachus geschlendert. Unterwegs haben wir noch Monis Geburtstagsgeschenk eingekauft, dieses hatte ich in Stuttgart nämlich nicht bekommen. Wir waren dann auch pünktlich am HBf München angekommen, aber Moni nicht. Die gute Bahn AG hat gleich mal ihren ICE ausfallen lassen und sie durfte eine Stunde später anreisen. Egal, bei uns geht’s irgendwie nie reibungslos, aber nun kann der richtige Urlaub beginnen.

Slowenien wir kommen

Nachdem Brigitte aus Rott/Inn uns eine Absage erteilt hat. Sie bauen gerade eine neue Scheune und die Ernte muss rein, haben wir beschlossen gleich nach Slowenien durchzufahren. Wir sind etwas über 4 Stunden unterwegs gewesen und auch hier lag unser Verbrauch unter 9 Liter. Ich habe so langsam das Gefühl, dass das Getriebe des Alhambra von Anfang an einen Schuss gehabt hat. Erwähnenswert war auch, dass es in Österreich in Strömen geregnet hat. Ein Anblick, auf den wir ja lange warten mussten.

In Bled haben wir auf Anhieb einen schönen Stellplatz gefunden. Nach einem kurzen Gewitter sind wir dann in aller Ruhe Essen gegangen (hier haben wir gleich gemerkt, dass die Preise auch in Slowenien deutlich angezogen haben. Es ist zwar immer noch preisgünstig, aber nicht mehr billig.). Die Kinder haben dann noch eine Zaubershow anschaut und Sebastian durfte sogar dem Zauberer assistieren, dies ist hier alles im Campingplatzpreis mitenthalten. Es wurde nach dem Regen so richtig angenehm kühl, der Wohnwagen hatte so eine richtige Schlaftemperatur, wirklich schööön.

Am nächsten Morgen schien nun wieder die Sonne und wir sind alle zum See, wo Thomas gleich seine neuen Flossen und seinen Schnorchel samt Taucherbrille ausgiebig getestet hat. Mittlerweile wer es Abend und es regnet in Strömen, um nicht zu sagen, es gießt wie aus Kübeln. Der große Vorteil ist hierbei immer noch, dass wir beim Schlafen nicht ins Schwitzen geraten.

Weiter ging es nun zur Therme Catez. Der Campingplatz in Brezice liegt direkt an der Therme und war wie vor 2 Jahren sauber und durch die hohen Preise (ca. 35 Euro am Tag für 4 Personen) ziemlich leer. Wir sind hier auch fast die einzigen Deutschen, es gibt hier viele Slowenen, Holländer und Belgier. Die Adriaflüchtlinge (Italiener) bevölkern ca. 85 % des Campingplatzes. Wahrscheinlich ist Italien leer. Es stimmt wohl, dass die Deutschen nur zwei Urlaubsextreme kennen, nämlich die Berge und das Meer, und das Landesinnere nur zum Transit geeignet ist. Einer der wenigen deutschen Camper hatten sich zwei Tagen neben uns gestellt. Sie waren auf Thermen-Hopping von Slowenien bis Ungarn. Die Idee hatte uns so begeistert, dass wir drauf und dran waren unseren Urlaubsplan zu ändern und auch über Maribor nach Ungarn zu fahren. Wir haben aber entschieden dann doch bei unserer ursprünglichen Route zu bleiben, vor allem da wir für Thomas keinen Ausweis mit Lichtbild dabei hatten und dies für Ungarn notwendig gewesen wäre. Aber, mal sehen, was noch kommt.

Nach 4 Tagen Thermalbad kommen wir, nachdem sich langsam eine kleine Badeunlust eingeschlichen hat, endlich wieder dazu etwas die Gegend zu erkunden. Das Wetter ist immer noch hervorragend. Sonne pur. Gott sei Dank ist aber die Temperatur ein wenig gesunken. Von 40 Grad auf immerhin 30 Grad Celsius und es wird abends angenehm kühl.

Land und Leute

Die Slowenen sind sehr freundliche Leute. Sie sind immer sehr bemüht einem zu helfen, allerdings haben sie zum Thema Dienstleistung noch so ein bisschen was von einem DDR-Staatsdiener. Dies mussten wir einige Male mit harten Geduldsproben erleben. Zum Beispiel Pommesbude: Hier wird jeder in einer unglaublichen Ruhe nacheinander bedient. Sollte das Telefon klingeln oder die Fritten ausgehen wird dies selbstverständlich vor dem Weiterbedienen erledigt. Es gibt hier extrem viele junge Mütter (auch schon unter 18 Jahren). Bei uns würden sie als große Schwestern durchgehen, in Slowenien ist es wohl eher normal, dass man früh seine Kinder bekommt. Wie wir schon geschrieben hatten, sind hier die Preise extrem gestiegen und dies merkte man auch beim Einkaufen. Highlights unserer Einkaufstour: 1 Glas Tomatensauce 4 Euro, 1 Glas Champions (Güte Klasse 1) ebenfalls 4 Euro, Dose billigstes einheimisches Bier 80 Cent. Dafür gibt es wie bei uns große Supermärkte und man muss, wie bei uns, aufpassen was man kauft. Bezahlen kann man in Slowenien in absolut jeder Währung. Blitzschnell wird ein Kurs ermittelt und dann in SIT herausgegeben und dies zu einem wesentlich besseren Wechselkurs als in Deutschland auf der Bank (bei der LBBW bekamen wir für 10 Euro 1900 SIT, hier bekommt man 2300 bis 2500 SIT). Zeitungen waren Fehlanzeige, bisher haben wir keine Zeitung gefunden und somit keine NEWS aus Deutschland erhalten. Einzig den Wurmbefall von Windowsrechnern haben wir mitbekommen, da ausgerechnet bei meinem Vater 2 von 3 Computern lahmgelegt wurden und auch an der Uni soll es wohl zu Ausfällen gekommen sein. Internet-Cafes gab es bisher in jeder Stadt, in der wir waren, was das Absenden unserer Reiseberichte noch ziemlich einfach gestaltet.

Das Thermalwasser macht ja sooo müde. Wir waren heute 3 Stunden im Bad und könnten locker so lange auch den Mittagsschlaf gestalten. Sogar die Kinder sind müde, und das soll was heißen.

In Brezice hatten wir zum ersten Mal Probleme ein Internet-Cafe zu finden. Trotz vielen hilfreichen Tipps hatten wir es einfach nicht geschafft. Durch Zufall sind wir dann an einen Hinterhof-Computerhändler geraten und durften von dort unseren Reisebericht abschicken. Er war sehr nett, sah aus wie ein alter Seebaer und die düstere Hinterhofkulisse hätte von Alfred Hitchcock sein können. Hautpsache der Reisebericht ist raus.

Baden ohne Ende

Nach einer Woche Badelust in Brezice hatten wir uns fürs Weiterfahren entschlossen und sind dann 2 Stunden später in Postojna angelangt. Postojna ist hauptsächlich durch das riesige Höhlensystem bekannt geworden. Es ist das größte System in Slowenien und besteht aus über 20 km zusammenhängenden Grotten. Der Führer erzählte auch mehrmals, dass es die größte touristisch erschlossene Höhle weltweit sei und das schon seit 1815. Nachdem ein Temperatursturz von 32 auf 16 Grad stattgefunden hat, konnten wir uns für die Höhle problemlos schon am Campingplatz warm anziehen. Das Höhlensystem selber ist absolut sehenswert und ein Stopp lohnt auf jeden Fall, wenn man an dieser Ecke vorbeikommt. Die Innentemperatur beträgt 8 Grad. Im touristisch genutzten Teil steigt die Temperatur sogar auf satte 10 Grad. Man fährt mit einem Zug ca. 2 km hinein, dann läuft man ca. 1,5 km durch einen kleinen Teil des riesigen Höhlensystems und zum Abschluss kann man den unterirdischen Konzertsaal für 10.000 Zuhörer geeignet betrachten.

Und dann schüttete es wieder wie aus Kübeln. Irgendwie ziehen wir dieses Jahr den Regen an. Also hilft nur eins: Einkaufen. Aber auch das dauert leider nicht ewig. Also haben wir haben dann einen Spiele- und Videonachmittag mit unseren und einem 11-jährigen aus Aalen (mit der Familie waren wir auch zusammen in der Höhle) gemacht. Dann wurde das Wetter wieder besser und wir saßen zusammen vor dem Wohnwagen und haben mit den Nachbarn geschwätzt. Leider wurde es gegen 20 Uhr so kalt, dass wir es vorzogen im Wohnwagen zu verschwinden. Man merkt eben doch, dass Postojna im Landesinneren im Bereich der Alpen liegt. Am nächsten Morgen war übrigens alles vorbei und die Sonne schien wieder wie eh und je und heiß wurde es dann auch recht schnell. Also ideales Wetter zum Abbauen, damit man wenigsten 1 x am Tag so richtig schwitzt.

Ein kleine Geschichte am Rande: Wir habe in Brezice einiges verloren. Moni verlor ihre neue elektrische Zahnbürste (sorry Doc Eric, war ein Geschenk von ihm), wahrscheinlich beim Spülen abgestellt und dann vergessen, Sebastian verbaselte das Spüli und Thomas verlor auf dem Weg ins Schwimmbad eine Badehose. Alle Teile tauchten nicht wieder auf. Wir sind gespannt, ob der Wohnwagen leer ist, wenn wir wieder nach Hause kommen.

2 Tage in Postojna sind genug und wir sind weiter nach Ankaran gefahren. Dies liegt direkt an der Adria, zwischen Koper und Triest, aber noch in Slowenien. Ein sehr sauberer und schöner Campingplatz direkt am Meer mit einem 50 m Salzwasser-Schwimmbecken, Tennisanlage, Minigolf, Diskothek, Internet, Restaurants und mit Harry. Harry sorgt hier für Sauberkeit und ist der Kleintraktor, mit dem der Müll geleert wird. Jetzt wissen wir auch warum es heißt: Der heizt wie Harry. Er fing damit schon um 8 Uhr morgens an, kam bestimmt 20 x an unserem Wohnwagen vorbei und ist für uns Grund genug bald weiterzufahren.

Von Ankaran bis Bibione waren es 120 km. Also hatten wir unser nächstes Ziel (blind aus dem ADAC-Campingführer gewählt) relativ schnell erreicht. Dort holte uns die Urlaubsrealität ein. Unser ausgesuchter Campingplatz war voll, und das bei einem Durchschnittsübernachtungspreis von über 50 Euro am Tag. Also ab in die Warteschleife. Durch einen kleinen Urlaubs-Small-Talk mit Bergheimer Campern, haben wir einen Tipp von einem frei werdenden Platz, der auch groß genug für uns war, erhalten und wir haben den Platz auch bekommen. Somit standen wir ganze 2 Stunden in der Wartezone und nicht wie die anderen einen oder mehr Tage, somit hatten wir gleich den ersten Tag mit einem Bad im Meer verbracht.

Der Platz und unsere Nachbarn waren super. Wir sind gleich von einer 6-köpfigen Familie zzgl. Opa und Oma „adoptiert“ worden und der Campingplatz hatte so viele Animationsangebote, dass unsere Kinder gar nicht alle geschafft haben (Highlight der 19.30 Uhr Kinofilm in Deutsch mit anschließender Kinder-Disco). Somit haben wir oft den ganzen Tag die Kinder nicht gesehen, vor allem Thomas zog es vor, sich bei anderen durchzufuttern. Sein Lieblingsfreund hieß Marcel und kam aus Hilden. Auch die Sanitärenanlagen waren zu jeder Uhrzeit sehr sauber.

Den einzigen bewölkten und somit auch etwas kühleren Tag haben wir für einen Venedigausflug genutzt. Gegenüber allen Vorurteilen ist dies eine sehr sehr saubere und geradezu bezaubernde Stadt. Allerdings teuer, als Bsp. eine Busbootfahrkarte kostet 5 Euro pro Person (dies haben wir aber erst beim Kassieren auf dem Boot bemerkt und somit für ca. 2 km 15 Euro hingelegt, Thomas war noch umsonst).

Wie uns berichtet wurde gab es in Udine (Luftlinie von Bibione ca. 50 km) schwere Unwetter. Warnungen haben wir über SMS (danke Gaby) und Telefon (danke Ingrid) bekommen, konnten es aber nicht ganz begreifen, da wir in der Sonne am Strand lagen. Also diese Katastrophe ging an uns vorüber, ohne das wir was mitbekommen haben.

Von Bibione sind wir dann über den Brenner (der uns in einer Baustelle meinen Wohnwagen- und Außenspiegel gekostet hatte) nach Österreich ins Tannheimer Tal nach Grän gefahren und haben dort eine Nacht verbracht. Wunderschön in den Bergen gelegen ist just in diesem Moment unsere Heizung kaputt gegangen und wir hatten eine recht frostige Nacht im Wohnwagen. Deshalb beschlossen wir einen Tag früher als geplant nach Hause zu fahren und legten noch einen Zwischenstopp im Atlantis (Erlebnisbad) in Ulm ein um dann abends in Stuttgart anzukommen.

Gott sei Dank hat es dort gleich mit unserem Parkplatz geklappt und die Nachbarskinder standen auch schon parat um beim Hochschleppen zu helfen. Daher haben wir Wohnwagen und Auto doch relativ schnell leer bekommen. Dafür stapelt sich jetzt alles in der Wohnung und die Waschmaschine läuft und läuft.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.